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01.10.2012 / Ansichten / Seite 8

Blutgeld

USA erhöhen Finanzhilfe für Söldner

Werner Pirker
Die antisyrische Kriegsallianz aus USA, EU, Türkei und Arabischer Liga, die sich wie zum Hohn »Freunde Sy­riens« nennt, unternimmt weiterhin alle Anstrengungen, um eine innersyrische friedliche Lösung des Konflikts zu hintertreiben. Allen voran die USA, die längst kein Geheimnis mehr daraus machen, daß sie sich mit den Saudis die Kosten für die bewaffnete Rebellion in der Levante teilen. Bei einem Treffen der vorgeblichen Freunde des syrischen Volkes kündigte US-Außenministerin Hillary Clinton eine Erhöhung der Finanzhilfe für die bewaffnete Opposition um weitere 45 Millionen Dollar an, die als »humanitäre Hilfe« verbucht werden sollen. Die Öffentlichkeit ist längst daran gewöhnt, imperialistische Kriege als humanitäre Hilfeleistungen untergejubelt zu bekommen.

Im gleichen Atemzug, in dem sie die Geld-Überweisung zur Fortsetzung des Blutbades ankündigte, beschwerte sich Clinton über das iranische Regime, das seinen syrischen Verbündeten über Land oder Lu...

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