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28.06.2012 / Schwerpunkt / Seite 3

Auf Distanz zu Assad und den Aufständischen

Kurden in Syrien bemühen sich um »sensible Balance«. Bewaffnete Einheiten und Kontrollpunkte verhindern Übergreifen der Kämpfe

Karin Leukefeld
Kurden in Syrien haben sich bisher mehrheitlich geweigert, sich auf die Seite der bewaffneten Aufständischen zu stellen. Der Versuch des einflußreichen Stammesführers Masud Barzani, in der kurdischen Autonomieregion im Nordirak in Ergänzung zu dem in Istanbul gegründeten Syrischen Nationalrat (SNR) einen »Kurdischen Nationalrat« mit politischen Gremien und bewaffneten Einheiten für den Kampf in Syrien zu bilden, ist offenbar fehlgeschlagen. Ein militärisches Ausbildungslager bei Erbil, in dem die kurdischen Kämpfer ein monatliches Salär von 400 US-Dollar (320 Euro) erhalten haben sollen, wurde wegen mangelnder politischer Einigkeit mittlerweile wieder aufgelöst.

Die trotz langjährigen Verbots in Syrien gut organisierte Kurdische Partei der Demokratischen Union (PYD) schlägt derweil einen selbständigen Kurs ein, den offenbar viele Kurden in Syrien für richtig halten. Einerseits nimmt die PYD gegenüber der Regierung von Baschar Al-Assad eine deutlich oppos...

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