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12.06.2012 / Inland / Seite 4

Umdenken fällt schwer

»Auf einem toten Planeten gibt es keine Jobs«: Gewerkschafter und Umweltschützer diskutierten in Berlin über den Umbau der Industriegesellschaft

Wolfgang Pomrehn
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Wichtigeres zu tun, als sich um die Zukunft des Planeten zu kümmern. Während sich über 100 Staats- und Regierungschefs zum nächste Woche im brasilianischen Rio de Janeiro tagenden großen UN-Gipfel angekündigt haben, schickt Berlin nur den Umweltminister. Bei Umweltschützern, Gewerkschaftern und Kirchenvertretern kommt das nicht gut an, wie sich am Wochenende in Berlin zeigte. Diese haben dort am Freitag und Samstag einen sogenannten Transformationskongreß abgehalten, auf dem über den Umbau der Industriegesellschaft diskutiert wurde.

Rund 700 Teilnehmer waren gekommen. Veranstalter waren neben dem DGB verschiedene Organisationen der EKD (Evangelische Kirchen in Deutschland) sowie der Deutsche Naturschutzring (DNR). Große Umweltverbände wie der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), der Naturschutzbund NABUund die Naturfreunde Deutschlands gehörten zu den Unterstützern. In gut besuchten Arbeitsgruppen wurde über ein...

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