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06.06.2012 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Land der langen Wege

Infrastruktur: In Südamerika fehlt es an modernen Straßen, Gleisen und Pipelines. Unterentwicklung und Armut sind die Folgen

Benjamin Beutler
Südamerikas Infrastruktur ist völlig unzureichend ausgebaut. Dies war der Tenor eines Treffens von Politikern und Branchenvertretern im Madrider Luxushotel »Wellington« Ende Mai. Diese »historische Rückständigkeit« gelte es gemeinsam endlich zu überwinden, appellierte María Emma Mejía, Präsidentin der süd­amerikanischen Staatenorganisation UNASUR, an Vertreter aus Big Business, Politik und Entwicklungsbanken. In zwölf UNASUR-Mitgliedsstaaten, so Mejía, seien 88 Entwicklungsprojekte in Planung. Bis 2022 müssen für neue Straßen, Hafenanlagen, Strom- und sonstige Energienetze Gesamtinvestitionen von umgerechnet rund 14 Milliarden US-Dollar getätigt werden, erklärte die Kolumbianerin ihre »Prioritätsagenda für Integrationsprojekte« (API). Auf der Iberischen Halbinsel warb sie für mehr Zusammenarbeit zwischen der ehemaligen Kolonialmacht und den südamerikanischen Staaten. Zuvor hatte die UNASUR-Chefin bereits in Paraguay und Brasilien die Werbetrommel für ihr ...

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