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29.05.2012 / Inland / Seite 2

Geschichtsrevisionisten unter sich

»Sudetendeutsche« verlangen Gedenktag und Geld für deutsche Zwangsarbeiter

Ein nationaler Gedenktag für »die Opfer der Vertreibung« und die Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Straflagern in Polen, der UdSSR und der Tschechoslowakei zur Arbeit verpflichtet wurden, sollen nach dem Willen von CSU-Chef Horst Seehofer schon beim Koalitionsgipfel in einer Woche auf den Weg gebracht werden. Seehofer versprach den »Sudetendeutschen« bei ihrem Pfingsttreffen in Nürnberg, sich für beide Themen beim Spitzengespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und FDP-Chef Philipp Rösler stark zu machen. Seehofer betonte unter dem Applaus von mehreren tausend Anwesenden: »Wenn die Berliner Koalition beschlossen hat, daß sie diesen nationalen Gedenktag will, dann muß sie ihn umsetzen.« Das gelte auch für die Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter: »Wir zahlen überall in Europa für alles, dann können wir auch für die deutschen Zwangsarbeiter ...

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