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02.05.2012 / Thema / Seite 10

Das letzte Tabu

Vorabdruck. Lange Zeit ein blinder Fleck: Die Verbrechen der Großbanken und Konzerne während der Nazizeit

Ulrich Schneider
In diesen Tagen erscheint im Kölner PapyRossa-Verlag unter dem Titel »Von Arisierung bis Zwangsarbeit. Verbrechen der Wirtschaft an Rhein und Ruhr von 1933 bis 1945« ein Sammelband zur Rolle der Großkonzerne und Banken während der Nazizeit. Herausgegeben von dem Bundessprecher der VVN-BdA, Ulrich Sander, enthält der Band Texte von u.a. Kurt Pätzold, Manfred Weißbecker und Hans Heinrich Holland.

jW veröffentlicht einen Auszug aus dem einleitenden Aufsatz von Ulrich Schneider.

Ohne die massive Unterstützung der Großindustrie (das populärste Beispiel ist sicherlich Fritz Thyssen, »I paid Hitler«), der preußischen Großgrundbesitzer und der Großbanken wäre der Weg der NSDAP und der faschistischen Banden zur Machtübernahme und die Etablierung der politischen Herrschaft nicht möglich gewesen. Die politische Unterstützung durch Denkschriften und andere Formen der Einflußnahme auf die Politik, die finanzielle durch die Großspenden – u.a. durch den Kohlepfe...

Artikel-Länge: 24301 Zeichen

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