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12.04.2012 / 73 / Seite 15

Petrus’ gezinkte Würfel

Ohne Klimawandel hätte es manche extreme Wettereignisse nicht gegeben, besagen neue Erhebungen aus den USA

Wolfgang Pomrehn
Die Erdatmosphäre wird wärmer. Seit den 1980er Jahren gibt es da unter Wissenschaftlern keine ernsthaften Meinungsverschiedenheiten mehr. Daran ändert nichts, daß Leute wie zuletzt Fritz Vahrenholt, Manager des Braunkohlekonzerns RWE, um ihr Ego oder die Interessen ihres Brötchengebers zu pflegen, mit viel publizistischer Unterstützung das Gegenteil in die Welt hinausposaunen. Wer sich die unabhängig voneinander berechneten Datensätze der US-Weltraumagentur NASA, des Hadley-Zentrums der britischen Wetterfrösche oder die ihrer US-Kollegen von der dortigen Ozean- und Atmosphären-Behörde NOAA anschaut, kann daran keinen Zweifel haben. Die über den Planeten und das ganze Jahr gemittelte Temperatur der Atmosphäre in zwei Meter Höhe über der Erdoberfläche ist inzwischen 0,75 Grad Celsius höher als vor 100 Jahren. Und 2010 war in allen drei Datensätzen das wärmste Jahr in den Aufzeichnungen.

Natürlich geht es nicht einfach in einer geraden Linie nach oben. Das ...

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