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12.04.2012 / Feuilleton / Seite 13

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Vergeßt die Kinderspiele: Christophe Barratier hat »Krieg der Knöpfe« verfilmt

Anja Trebbin
Louis Pergaud veröffentlichte »Krieg der Knöpfe« 1912. Es war der »Roman seines zwölften Lebensjahres«. Er wurde 1961 und 1994 verfilmt. Und jetzt schon wieder – und das gleich zweimal: von Yann Samuell und von Christophe Barratier. In die deutschen Kinos schafft es bislang aber nur der Film des bekannteren Barratier (»Die Kinder des Monsieur Mathieu«).

Er verlegt die Handlung in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, in den März 1944. Im Grunde geht es darum, den Zusammenhalt des französischen Volkes abzufeiern, das – zumindest in den zwei südfranzösischen Dörfern Longeverne und Velrans – ausschließlich aus Antifaschisten oder gar Widerstandskämpfern zu bestehen scheint. Für Sympathien mit den Nazis wird ein ziemlich schlichtes Erklärungsmuster bemüht: Wer früher schlecht in der Schule war, der wird Nazi, weil er dann dem früheren Lehrer mal so richtig sagen kann, wo es lang geht.

Und was machen die Kinder? Die Velraner haben ein paar Junge...



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