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13.01.2012 / Inland / Seite 4

Schlechte Erfahrung führt zur Erkenntnis

DGB diskutierte Trend zur Rekommunalisierung vormals öffentlicher Dienstleistungen

Marion Baumann
Die Chancen für die Rückgewinnung des staatlichen Ein­flusses auf zuvor privatisierte bzw. ausgelagerte Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge stehen nicht schlecht.« So schätzte DGB-Vorstandsmitglied Claus Matecki am Dienstag auf der Gewerkschaftsfachtagung »Zurück zur öffentlichen Hand – Chancen und Risiken der Rekommunalisierung in Städten und Gemeinden« in Berlin die aktuelle Lage ein. »Marktversagen« führe zu Umdenken, so der Gewerkschafter. Der Rückkauf privatisierter Betriebe, die Rückübertragung operativer Dienstleistungen oder die Neugründung von Eigengesellschaften sind einige Methoden der Rekommunalisierung. Sinnvoll sei dies aber nur, wenn dadurch »Vorteile gegenüber der bisherigen Vergabe für Beschäftigte, Verbraucher, Umwelt und Kommunen erzielt werden«.

Zahlreiche Kommunen versuchen, ihren Einfluß auf die öffentliche Daseinsvorsorge wieder geltend zu machen. Zu privatisierten oder ausgelagerten Aufgaben laufen Überprüfungen. Fast ...

Artikel-Länge: 3169 Zeichen

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