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25.10.2011 / Ausland / Seite 2

Noch mal vier Jahre

Argentinien: Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner klar im Amt bestätigt

Carmela Negrete
Bei den Präsidentschaftswahlen in Argentinien hat die linksperonistische Front für den Sieg (FPV) um die amtierende Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner mit Abstand die meisten Stimmen bekommen. Die Präsidentin, 2007 Nachfolgerin ihres im vergangenen Jahr verstorbenen Ehemanns Néstor Kirchner, wurde mit 53,8 Prozent der Stimmen bereits im ersten Wahlgang im Amt bestätigt. Mit mehr als acht Millionen Stimmen Abstand folgte auf dem zweiten Platz die linksliberal orien­tierte Breite Fortschrittliche Front (FAP) des Gouverneurs von Santa Fé, Hermes Binner, die auf 16,9 Prozent der Stimmen kam, gefolgt von der sozialdemokratisch geprägten Union für den sozialen Fortschritt (UDS) um Ricardo Luis Alfonsín, einen Sohn des früheren Staatschefs Raúl Alfonsín.

Cristina Fernández konnte sich in allen Provinzen des südamerikanischen Landes durchsetzen. Nur in San Luis gewann die ansonsten landesweit unbedeutende rechtsperonistische Alianza Compromiso Federal. ...

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