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14.09.2011 / Ratgeber / Seite 14

Wenn’s zum Quartalsende kein Rezept mehr gibt

Ein Quartal geht zu Ende. Für alle gesetzlich Krankenversicherten, die ab Oktober einen Arzt brauchen, bedeutet das wieder zehn Euro »Eintrittsgeld«, abgesehen von derselben Summe noch einmal bei Zahnarzt oder Rettungsdienst. Noch schlimmer für den einzelnen ist das Quartalsende, wenn der Arzt dem auf Medikamente angewiesenen Patienten eröffnet, das Budget sei überschritten und der Kranke müsse deshalb seine Arzneimittel selbst bezahlen. Der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) zufolge müssen »immer mehr Patienten um dringend benötigte Medikamente kämpfen«. In einem »Beratungsfall des Monats« wird das auf der Internetseite der Organisation erläutert. Demnach wurde eine Frau seit vielen Jahren wegen Bluthochdrucks mit Arzneimitteln behandelt. Bisher bekam sie das Rezept von ihrem Arzt und erhielt in der Apotheke gegen eine Zuzahlung von zehn Euro die teuren, aber notwendigen Tabletten. Beim regulären Arztbesuch im März jedoch eröffnete ihr der ...

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