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22.08.2011 / Inland / Seite 2

Abschied von Kuba-Solidarität?

Berliner Linke-Chef Lederer sauer über Glückwünsche an Fidel Castro

Rüdiger Göbel
Spitzenpolitiker von Die Linke arbeiten weiter an einer Polarisierung in ihrer Partei. Am Wochenende ging Berlins Landeschef Klaus Lederer öffentlich auf Distanz zu dem Glückwunschschreiben der Bundesvorsitzenden Gesine Lötzsch und Klaus Ernst an den früheren kubanischen Staatschef Fidel Castro. »Mir steht es bis hier oben«, sagte Lederer dem Tagesspiegel mit Blick auf die Abgeordnetenhauswahl am 18. September. Lötzsch und Ernst würdigten in dem Schreiben zu Castros 85. Geburtstag am 13. August dessen »kampferfülltes Leben und erfolgreiches Wirken an der Spitze der kubanischen Revolution« sowie die »Errungenschaften des sozialistischen Kuba mit seiner Beispielwirkung für so viele Völker der Welt«. Das Gros der Linke-Mitglieder und auch der Linke-Wähler dürfte diese Einschätzung teilen und die solidarische ...

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