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11.08.2011 / Inland / Seite 4

Streikmoratorium läuft aus

Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer beharrt auf Rahmentarifverträgen. Neue Ausschreibungen im Schienenpersonennahverkehr

Rainer Balcerowiak
Am gestrigen Mittwoch lief das von der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) am 20. Juli verkündete Streikmoratorium bei mehreren Unternehmen des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) aus. In dieser Zeit sollte ausgelotet werden, ob es möglich ist, »moderierte Gespräche« zur Lösung des Tarifkonflikts mit den Firmen aufzunehmen, die sich bislang weigern, inhaltsgleiche Rahmentarifverträge auf dem Vergütungsniveau der DB AG mit der GDL abzuschließen. Die Gewerkschaft will mit solchen Abkommen Lohndumping bei Ausschreibungen im SPNV dauerhaft unterbinden. Für die Angleichung an dieses Niveau soll es zudem ergänzende Haustarifverträge mit den einzelnen Unternehmen geben. Unverzichtbar ist nach GDL-Angaben bei aller Konpromißbereitschaft aber die Erfüllung der Forderung, daß sich die DB-Konkurrenten nur noch auf der Basis der Rahmenverträge an Ausschreibungen beteiligen dürfen. Ferner verlangt die GDL den vertraglich festgelegten sozialen Schutz der Kolleg...

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