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11.06.2011 / Inland / Seite 4

Linke in Erklärungsnot

Mehr Wahlkampf geht nicht: »Wer hier wohnen will, soll hier wohnen können«, behaupten ­ausgerechnet Berlins demokratische Sozialisten

Christian Linde
Dreieinhalb Monate vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus büßen Linke und Grüne in Umfragen Stimmen ein. Die Grünen allerdings auf hohem Niveau. Sie liegen im aktuellen Berlin-Trend von Berliner Morgenpost und der RBB-»Abendschau« vom Donnerstag bei 25 Prozent. Die Linke landet gerademal bei zwölf Prozent. Nach diesen Ergebnissen wären eine grün-schwarze, eine rot-schwarze oder auch eine rot-grüne Koalition möglich – und Die Linke in der Opposition.

Da wollen sie nicht hin. Folgerichtig versuchen die demokratischen Sozialisten, Boden bei den Bürgern gut zumachen. An einem Thema, das den Menschen besonders unter den Nägeln brennt, kommen sie da nicht vorbei: die Mietenentwicklung. Vor allem nicht im Bezirk Friedrichshain/Kreuzberg. Der Bezirksverband und die Fraktion der Linken in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) luden deshalb am Dienstag abend zu einer gemeinsamen Diskussion mit Mietervertretern, außerparlamentarischen Initiativen und ...

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