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10.06.2011 / Feuilleton / Seite 13

Kinder des Atoms

Kubakrise, war das nicht was mit Rittern? Die neue »X-men«-Verfilmung geht in die Geschichte zurück

Peer Schmitt
Die Comic-Serie »X-Men« erschien zuerst im Jahr 1963. Sie war zwar eine von Stan Lees interessantesten Erfindungen, aber im Vergleich zu »Spiderman« oder den »Fantastischen Vier« zunächst nur mäßig erfolgreich, wurde entsprechend lieblos behandelt und zwischenzeitlich sogar eingestellt. Eine (bis heute offensichtlich anhaltende) Renaissance erlebten die X-Men Mitte der 70er, als der Marvel-Verlag den Autor Chris Claremont auf die Serie ansetzte, der sich und den X-Men dann bis in die frühen 90er zu Lob und Ruhm verhalf.

Stan Lee wollte die Serie ursprünglich schlicht »The Mutants« nennen, aber das klang wohl zu negativ. Die X-Men wurden also nach ihrem Chefmutanten benannt, Professor Charles Xavier, einem britischen Evolutionsbiologen und Genetiker mit außerordentlichen telepathischen Kräften, der Mutanten, sprich: Teenager, die aufgrund ihres mutierten X-Gens während der Pubertät sonderbare Fähigkeiten ausbilden, für seine Sonderbegabten-Kaderschule rek...

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