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10.02.2011 / Ausland / Seite 6

Streit um Côte d’Ivoire

Afrika: Nach wie vor Diskussion um Militärintervention. ECOWAS-Kritik an Südafrika

Raoul Wilsterer
Der innerafrikanische Zwist um die Haltung zum Konflikt in Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste) nimmt Kontur an. Eine Gruppe vor allem westafrikanischer Staaten gibt dem von EU und USA gestützten Präsidentschaftsaspiranten Alassane Ouattara Rückhalt und spielt teilweise gar mit dem brandgefährlichen Gedanken einer Militärintervention. Zu nennen sind hier die stark an US-Interessen gebundenen Regierungen von Nigeria, Senegal, Kenia und Burkina Faso.

Andererseits setzen sich vor allem Südafrika, Angola, Simbabwe, aber auch Gambia und Uganda für eine Neuauszählung der Stichwahlergebnisse vom 28. November vergangenen Jahres ein und befinden sich damit in Übereinstimmung mit der Position des amtierenden Präsidenten Laurent Gbagbo. Dieser wirft dem vom Westen ebenso wie von UN-Sicherheitsrat und Afrikanischer Union (AU) als Sieger anerkannten Ouattara Fälschungen und Manipulationen der Abstimmung vor.

Am Dienstag hatte de...



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