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08.02.2011 / Ausland / Seite 2

»Tunesien und Ägypten haben es vorgemacht«

Die Aufstände in Nordafrika prägen das Weltsozialforum im Senegal. Ein Gespräch mit Boniface Mabanza

Peter Wolter
Der Kongolese Boniface Mabanza ist promovierter katholischer Theologe und arbeitet für die »Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika« (KASA) in Heidelberg. Mabanza ist zur Zeit beim Weltsozialforum in Dakar, Senegal (6.–11. Februar)

In der senegalesischen Hauptstadt Dakar hat am Sonntag das diesjährige Weltsozialforum begonnen. Spiegeln sich die Aufstände in Nordafrika in den bisherigen Diskussionen wider?

Das hat schon am Eröffnungstag die Atmosphäre stark geprägt. An der großen Podiumsdiskussion haben auch zwei Vertreter aus Ägypten und Tunesien teilgenommen, sie überbrachten Botschaften der sozialen Bewegungen ihrer Länder. Ihre Berichte haben die Teilnehmer stark bewegt – mehrere Europäer erklärten daraufhin, sie wünschten sich auch für ihre Länder tunesische und ägyptische Verhältnisse.

Sind Forderungen laut geworden, daß auch die senegalesische Regierung zurücktreten soll?

Wenn man mit den normalen Senegalesen, also mit der Frau und dem...

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