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07.01.2011 / Inland / Seite 4

Bankrotterklärung

Berlin: DB AG sieht keine Möglichkeit, die katastrophalen Zustände bei der S-Bahn kurz- und mittelfristig zu beseitigen. Senat hat ebenfalls keinen Plan

Rainer Balcerowiak
Die Bahn AG sieht keine Möglichkeit, die Probleme bei der Berliner S-Bahn kurzfristig oder auch nur auf mittlere Sicht zu überwinden. Das sei das Ergebnis der Gespräche, die sie am Vorabend mit Spitzenmanagern des bundeseigenen Unternehmens und seiner Berliner Tochter geführt habe, erklärte Berlins Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am Donnerstag auf einer Pressekonferenz.

Offensichtlich gebe es eine »Überlagerung verschiedener Problemebenen «, die eine schnelle Ertüchtigung der Fahrzeugflotte und des Netzes unmöglich machten. Es zeige sich mittlerweile, daß es bei den wichtigsten Baureihen der S-Bahn gravierende Konstruktionsmängel gebe, die nicht nur Achsen und Räder, sondern auch Fahrzeugmotoren, Elektronik und Bremssysteme beträfen.

Zwar versichere das Unternehmen, »alles technisch mögliche und finanziell notwendige tun zu wollen«, um die SBahn wieder in Fahrt zu bringen, doch seien dem durch die vorhandene Technik und die Sicherheitsaufla...



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