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26.11.2010 / Inland / Seite 5

Keine Unterstützung für Neonaziopfer

Landesregierung von Nordrhein-Westfalen sieht keine Notwendigkeit für Beratungsstellen

Markus Bernhardt
Wenn Sie Opfer von neofaschistischer Gewalt geworden sind, wenden Sie sich einfach an die örtliche Kirche oder den »Weißen Ring«. Etwa so läßt sich die Antwort der nordrhein-westfälischen Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Anna Conrads zusammenfassen.

Obwohl es in NRW zunehmend zu gewalttätigen Übergriffen von militanten Neofaschisten auf Nazigegner kommt, sieht die aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen bestehende NRW-Landesregierung keinen Grund, Beratungsstellen für die Opfer zu finanzieren. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichen Antwort von SPD-Innenminister Ralf Jäger hervor.

In Brandenburg wird der Verein »Opferperspektive« bereits seit 2000 vom Land gefö...



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