02.07.2010 / Inland / Seite 5

Flaute zwischen Fehmarn und Wismar

Hochdruckzone zwang jW-Crew, den Dieselmotor der »Albin Köbis« anzuwerfen

Peter Rau
Der dritte Tag der jW-Antörntour begann am Donnerstag im Hafen von Orth auf der Insel Fehmarn. Hier hatte die Crew mit den zehn an Bord des Traditionsseglers »Albin Köbis« auf Zeit angeheuerten jW-Lesern, -Sympathisanten und -Mitarbeitern am späten Mittwoch nachmittag aus Kiel kommend festgemacht. Bereits kurz nach sieben Uhr und damit noch vor dem Frühstück, hieß es schon wieder »Leinen los!« Und eine knappe Stunde später passierte das Team um Skipper Lutz Buche und Bootsmann Achim Bittrich die 934 Meter lange Fehmarnsundbrücke, welche die nach Rügen zweitgrößte deutsche Ostseeinsel mit dem schleswig-holsteinischen Festland verbindet. Bei einer lichten Durchfahrtshöhe von 23 Metern über Mittelwasser paßten wir mit dem Großmast der Köbis noch geradeso hindurch.

Die als Paradies für Segler und Surfer wie Domizil diverser Windparks und somit Windland Nummer eins gepriesene Insel wurde an diese...

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