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26.05.2010 / Ratgeber / Seite 14

Nachhilfe am besten erst auf Probe

Bundesweit bekommen mehr als eine Million Schüler Nachhilfe laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung. Dafür geben die Eltern bis zu 1,5 Milliarden Euro im Jahr aus, meldete kürzlich die Nachrichtenagentur DAPD. Sie warnte vor Fallstricken in diesem Zusammenhang.

So sollten Eltern auf keinen Fall überstürzt in die erstbeste Nachhilfe investieren, sondern auf Qualität achten. Darüber hinaus gebe es vertragliche Fallen zuhauf, wurde Tatjana Halm, Juristin der Verbraucherzentrale Bayern, zitiert. Vor allem im Internet müsse auf versteckte Kosten geachtet werden. Stichwort: Abofalle.

Für das Büffeln in der Gruppe verlangen Nachhilfeinstitute im Schnitt zehn bis zwölf Euro pro Schulstunde. Für einen Einzellehrer müssen häufig ab zwölf Euro aufwärts gezahlt werden, je nach dessen Ausbildung und Erfahrung. Trotzdem könne der Gruppenunterricht unterm Strich teurer sein als individuelle Privatstunden, gab Simone Vintz von der Stiftung Warentest zu bedenken. Den...



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