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02.03.2010 / Inland / Seite 2

»Dieser Protest kann nur ein Auftakt sein«

In drei Wochen will ein breites Bündnis in Essen gegen den Sozialabbau demonstrieren. Ein Gespräch mit Martin Behrsing

Gitta Düperthal
Martin Behrsing vom Erwerbslosenforum Deutschland ist einer der Sprecher des Bündnisses zur Demo-Vorbereitung »Wir zahlen nicht für eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse«

Ein breites Bündnis ruft unter dem Motto »Wir zahlen nicht für eure Krise« dazu auf, am 20. März in Essen gegen den Sozialabbau zu demonstrieren. Wer gehört zu diesem Bündnis, und was wird konkret gefordert?

Dabei sind Erwerbsloseninitiativen, ATTAC-Gruppen, die Linkspartei Nordrhein-Westfalen (NRW), Gewerkschaftsgruppen und viele andere Initiativen.

Angesichts der Sparmaßnahmen im Sozial- und Kulturbereich ist ganz klar: Wir, die Hartz-IV-Bezieher und Geringverdiener, sollen die Zeche zahlen. Die Kommunen sind bald finanziell völlig ausgedörrt und werden ihre Probleme weiter auf uns abwälzen. Freizeitangebote und andere öffentliche Errungenschaften, die uns bisher zugute kamen, werden zusammengestrichen. In den vergangenen Jahren hat die Bundesregierung Unternehmenssteuern g...


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