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20.02.2010 / Wochenendbeilage / Seite 3 (Beilage)

Ständige Profiterhöhung

Mit allen Machtmitteln des imperialistischen Staates: Die Autoren des Buches »Imperialismus heute« untersuchten 1965 die Entwicklung des staatsmonopolistischen Kapitalismus in der BRD

In Westdeutschland wird bereits seit längerer Zeit über die ökonomische Rolle des Staates diskutiert. Das Kernproblem ist dabei die Frage, wie die regulierende Tätigkeit des Staates in der Wirtschaft effektiver gestaltet werden kann, damit sie noch besser als bisher dazu beiträgt, die Interessen der herrschenden Monopole zu erfüllen. Diese Diskussion ist durchaus nicht zufällig. Sie beweist nur, daß vom Standpunkt des gesellschaftlichen Fortschritts das kapitalistische System überlebt ist. Daraus ergibt sich aber die Frage nach den Grundlagen der regulierenden Tätigkeit des Staates in der kapitalistischen Wirtschaft.

Die Gesetzmäßigkeiten der kapitalistischen Produktionsweise bewirken die Vergesellschaftung der Produktion, deren Konzentration und Spezialisierung mit der daraus sich ergebenden wachsenden wechselseitigen Abhängigkeit zwischen den einzelnen Produktionszweigen und Betrieben. Die Produktion wird zu einem gesellschaftlich kombinierten Prozeß, ...

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