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06.02.2010 / Titel / Seite 1

Drei Tage Streik

Jörn Boewe
Geschlossene Ämter, fehlender Winterdienst, streikende U-Bahnfahrer: Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes haben am Freitag den Druck auf die Vertreter von Bund und Kommunen weiter erhöht. Der dritte Tag der Warnstreiks betraf Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und das Saarland. Ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske bot den Kommunen einen Schulterschluß gegen die Steuerpolitik der Bundesregierung an.

In Hessen waren die Beschäftigten des öffentlichen Nahverkehrs zu Warnstreiks aufgerufen, in Frankfurt/Main fielen nach Angaben der Verkehrsgesellschaft alle U- und Straßenbahnen aus, nur einige Busse sowie die S-Bahnen fuhren. Auch der Nahverkehr in Gießen und Hanau habe brachgelegen, berichtete die Gewerkschaft ver.di. Kitas blieben den Angaben zufolge geschlossen, Einschränkungen gab es bei der Müllabfuhr, der Straßenreinigung und dem Schleusenbetrieb auf dem Main. In Frankfurt traten zudem Beschäftigte der Städtischen Bühnen in den Ausstand. Insgesamt be...

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