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02.01.2010 / Inland / Seite 4

Mehr Lohn für 2,1 Millionen

Vor Beginn der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst: Wissenschaftler fordern Gehaltssteigerungen für Beschäftigte in staatlichen Betrieben

Daniel Behruzi
Die Einkommenstarifverträge für die rund 2,1 Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen sind zum Jahreswechsel ausgelaufen. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Beamtenbund gehen mit einer Forderung von »im Gesamtvolumen« fünf Prozent mehr Geld in die am 13. Januar in Potsdam beginnenden Verhandlungen. Auch die Ärzteorganisation Marburger Bund fordert für die Ärzte kommunaler Kliniken durchschnittlich fünf Prozent sowie eine deutliche Verbesserung der Stundenentgelte für Bereitschaftsdienste. Argumentationshilfe bekommen die Gewerkschaften von Wissenschaftlern, die großen Nachholbedarf bei den Einkommen im öffentlichen Dienst sehen.

Im vergangenen Jahrzehnt sind die Tarifverdienste im öffentlichen Dienst deutlich langsamer gestiegen als die in der Privatwirtschaft. Das dokumentiert eine Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Demnach sind die Einkommen der Staatsbedie...

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