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10.09.2009 / Ausland / Seite 7

Gute Noten

84 Prozent der Salvadorianer sind zufrieden mit ihrem neuen Präsidenten Mauricio Funes

Torge Löding, San José
Die historisch erste Linksregierung in El Salvador bekommt nach 100 Tagen im Amt so gute Noten wie keine ihrer konservativen Vorgänger. Laut einer Studie der Technischen Universität UTEC äußerten sich 83,8 Prozent der Befragten positiv zur Amtsführung von Mauricio Funes, und in einer Erhebung der Universität UCA erhält der Präsident auf einer Skala von 1 bis 10 die Durchschnittsnote 7,16. Damit danken ihm die Salvadorianer für die kleinen sozialen Reformen, die er auf den Weg gebracht hat. Funes’ FMLN-Regierung schaffte die Krankenhausgebühr ab, startete ein Programm zur Armutsbekämpfung und führte eine Notrente für Bedürftige ab 55 Jahren in Höhe von 55 US-Dollar ein. Diese Maßnahmen ließen das Volk aufatmen. »Funes steht auf seiten der Armen«, sagte Maria Silvia Guillen, Geschäftsführerin der Menschenrechtsorganisation Fespad, gegenüber junge Welt.

Wie die große Mehrheit der Salvadorianer begrüßt Guillen die Einrichtung des Komitees der sozialen ...

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