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13.08.2009 / Feuilleton / Seite 14

Vorschlag

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Am Tag, als Bobby Ewing starb

Norddeutschland, 1986: Die Protestbewegung gegen den Bau des Atomkraftwerks in Brokdorf steht kurz vor ihrem Ende. Eine einzige Landkommune gibt es noch: Peter, Eckhardt, Gesine, Wal­ther, Elli und Bauer Hein leben in ihrem »Alternativen Wohnkollektiv Regenbogen« gemütlich vor sich hin und denken nicht daran, den friedlichen Widerstand aufzugeben. Zum großen Knall kommt es, als im entfernten Tschernobyl ein Reaktor explodiert –genau an dem Tag, als Bobby Ewing stirbt, der Erdölprinz aus »Dallas« und Serienliebling der WG ...
Der erste Kinofilm von Lars Jessen (»Dorfpunks« 2009) ist eine Zeitreise in die Alternativbewegung der 80er Jahre, der es dank des Humors gelingt, das Zeitgefühl von damals einzufangen. Neben Peter Lohmeyer, Richy Müller, Nina Petri und Gabriela Maria Schmeide (bekannt geworden durch »Hal...

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