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16.07.2009 / 73 / Seite 15

40 Jahre Mondlandung

Auch Hollywood braucht sozialen Wohnungsbau

Reinhard Jellen
Das Bild zeigt die Erde, vom Mond aus gesehen. Den betrat am 20. Juli 1969 als erster Mensch mit dem US-Amerikaner Neil Armstrong ein Zivilist. An Bord der Rakete waren desweiteren die Airforce-Piloten Edwin Aldrin und Michael Collins. Collins setzte nie einen Fuß auf den Mond, während Aldrin von Armstrong als erster Mensch auf dem Mond gefilmt wurde und letzterer mit dem flotten Quantität-schlägt-um-in-Qualität-Sprüchlein »Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Sprung für die Menschheit« in die Geschichte einging. Die beiden hißten oben die amerikanische Fahne, maßen die Entfernung von Mond und Erde, fuhren ein wenig mit einem Mondmobil herum, entnahmen Gesteinsproben, filmten sich gegenseitig und fotografierten die Landschaft. Die Kosten des Raumfahrtprogramms, bei dem insgesamt 17 Menschen ihr Leben verloren, beliefen sich auf 25 Milliarden Dollar. Vater des Programms war das ehemalige NSDAP- und SS-Mitglied Wernher von Braun, das im Zweite...

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