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18.04.2009 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Selbstbewußter Süden

Lateinamerikanisches Wirtschaftsforum sieht Vormachtstellung der Industriestaaten beendet. Brasiliens Präsident für Reform von Weltbank und IWF

Andreas Knobloch, Rio de Janeiro
Zwei Tage vor dem Gipfel der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) in Trinidad und Tobago wurde am Mittwoch in Rio de Janeiro die vierte Konferenz des ­Fórum Econômico Mundial do América Latina eröffnet. Die auch als »Davos Lateinamerikas« bezeichnete Veranstaltung stand dabei ganz im Zeichen der weltweiten Wirtschaftskrise. Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, Kolumbiens Staatsoberhaupt Álvaro Uribe und rund 500 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus 37 Ländern diskutierten an zwei Tagen Strategien und Modelle, um der Krise zu begegnen. Kurz vor Beginn waren neue Zahlen der Weltbank bekanntgeworden, die ein Schrumpfen der kontinentalen Wirtschaft um 0,6 Prozent für dieses Jahr prognostizieren – 0,3 Prozent mehr als noch im Februar veranschlagt. Mexiko zum Beispiel erwartet einen Rückgang um 2,8 Prozent, während Brasiliens nur noch geschätzte 1,2 statt 3,2 Prozent wachsen wird. Doch auch die größte Volkswirtschaft Süda...

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