07.04.2009 / Thema / Seite 10

In der dritten Krise

Vorabdruck: Zwischenwelten und Übergangszeiten – Interventionen und Wortmeldungen

Eric Hobsbawm

* Eric Hobsbawm gehört zu den bedeutendsten Sozialhistorikern. Der am 9.Juni 1917 in Alexandria/Ägypten geborene Marxist erlangte Weltruhm durch seine Trilogie »Das lange 19. Jahrhundert« mit den Bänden »Europäische Revolutionen 1789–1848«, »Die Blütezeit des Kapitals. Eine Kulturgeschichte der Jahre 1848–1875« und »Das imperiale Zeitalter 1875–1914« sowie deren Fortsetzung »Das Zeitalter der Extreme«, dem »kurzen 20. Jahrhundert« 1914 bis 1991. In einem Mitte April im PapyRossa Verlag, Köln, erscheinenden Band äußert Hobsbawm sich unter anderem zu den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umwälzungen der unmittelbaren Gegenwart.

Das Buch enthält Interviews und Aufsätze, die in der Periode nach dem Ende des Sozialismus in Osteuropa sowie der Etablierung eines neoliberalen kapitalistischen Regimes erschienen sind und nun erstmals gesammelt vorliegen. Ergänzt werden sie durch ein umfangreiches Gespräch, das die Herausgeber Friedrich-Mart...

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