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11.03.2009 / Inland / Seite 5

Arbeitskampf trotz Krise

Tarifverhandlungen im bayrischen Nahverkehr gescheitert. Ver.di und GDL leiten Urabstimmung ein. Verkehrsbetriebe beharren auf Arbeitszeitverlängerung

Rainer Balcerowiak
Die Tarifverhandlungen für die rund 6500 Beschäftigten der 15 kommunalen Nahverkehrsbetriebe in Bayern sind gescheitert. Zwar hatte sich der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) mit den Vertretern von ver.di und der Tarifunion des Deutschen Beamtenbundes (dbb) am Wochenende auf einen Kompromiß verständigt. Die ddb-Vertreter verhandelten für die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), die seit dem vergangenen Jahr mehrere Ortsgruppen im bayrischen Nahverkehr aufgebaut hat. Die Tarifkommissionen von ver.di und GDL lehnten das Verhandlungsergebnis jedoch am Montag ab und leiteten die Urabstimmung ein. Diese beginnt am Donnerstag und endet am kommenden Dienstag. Unbefristete Streiks – es wären im bayrischen Nahverkehr die ersten seit 1992 – wären nach Gewerkschaftsangaben dann ab dem kommenden Wochenende möglich.
Die nunmehr geplatzte Vereinbarung sah eine Gehaltserhöhung zum 1. April um 4,55 Prozent sowie zum 1. Juli 2010 um 2,4 Prozent bei e...

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