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10.03.2009 / Schwerpunkt / Seite 3

Zwang zu Automotorisierung

Wie und warum die BRD den U-Bahn-Bau in Schwellenländern fördert

Winfried Wolf
Parallel mit der Automotorisierung der sogenannten dritten Welt und zufällig dort, wo die deutsche Autoindustrie selbst gut präsent ist, unterstützt die Bundesregierung den Bau von U-Bahnen. So sind die deutschen Autokonzerne auf dem chinesischen Markt seit Mitte der 1980er Jahre der führende ausländische Hersteller. Seit dieser Zeit flossen große Summen deutscher Entwicklungshilfegelder in den Bau der U-Bahnen in den chinesischen Metropolen Schanghai und Guangzhou (Kanton). Allein für diese zwei Projekte gewährte die damalige Bonner Regierung direkte Hilfen und zinslose Kredite in Höhe von umgerechnet mehr als einer Milliarde Euro. Trotz der riesigen Investitionen wird die U-Bahn beispielsweise in Schanghai im Endstadium des Ausbaus 2020 ein maximales Liniennetz von 200 Kilometern haben. Das ist die Hälfte des Londoner U-Bahn-Netze...

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