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10.03.2009 / Betrieb & Gewerkschaft / Seite 15

Solidarität in der Krise

Kritische Gewerkschafter aus Autokonzernen wollen überbetriebliche Zusammenarbeit gegen Arbeitsplatzvernichtung und Lohnraub entwickeln

Daniel Behruzi, Köln
Die Automobilindustrie ist in der tiefsten Krise ihrer Geschichte. Klar ist: Deren Folgen sollen über Arbeitsplatzvernichtung und Lohnkürzungen auf die Belegschaften abgewälzt werden. Kritische Gewerkschafter und Betriebsräte von Autoherstellern und Zulieferern, die sich Ende vergangener Woche in Köln trafen, wollen dem etwas entgegensetzen.

Die Berichte aus den Betrieben glichen einander bis ins Detail: Sämtliche Autokonzerne haben auf die Absatzkrise mit dem Leerräumen der Arbeitszeitkonten, der Entlassung fast aller Leiharbeiter und befristet Beschäftigter sowie mit Kurzarbeit reagiert. Auch die Parolen des Managements sind allerorts dieselben: »Wir wollen gestärkt aus dieser Krise hervorgehen«, heißt es bei VW, BMW, Daimler und Co. Soll heißen: Wer die Krise überlebt, kann Konkurrenten am Markt ausstechen oder übernehmen. Um das zu erreichen, versuchen alle Konzerne, durch Lohnkürzungen und Stellenabbau die Kosten zu senken. Beispielsweise bei Daimle...

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