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28.02.2009 / Ansichten / Seite 8

Krisenopfer des Tages: Dieter Zetsche

Eines muß man den Daimler-Chefs um ihren Vormann Dieter Zetsche lassen: Sie sind nicht halb so gierig wie Londoner Investmentbanker oder deren deutsche Westentaschenausgabe. Kassierten sie im Krisenjahr 2008 doch nur noch die Hälfte dessen, was ein Jahr davor auf ihre Konten geflossen war. Während etwa die Investmentexperten der Dresdner Bank vergangenes Jahr sechs Milliarden Euro versenkt hatten, sich aber vertraglich millionenschwere Boni zusichern ließen, die gefeuerten Spitzenmanager der Chaosbank Hypo Real Estate jetzt vor Gericht saftige Gehaltsnachzahlungen fordern, muß das Daimler-Management schon dafür büßen, die Gewinnziele ...

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