10.01.2009 / Inland / Seite 2

»Wenn wir nicht kämpfen, passiert nichts«

Außerparlamentarisches Bündnis will in Hessen noch vor der Wahl für soziale Fortschritte demonstrieren. Ein Gespräch mit Dirk Reheis

Gitta Düperthal
Dirk Reheis ist Referent für Hochschulpolitik im AStA der Uni Frankfurt und Anmelder der Demo

Unter dem Motto »Alles muß man selber machen: Sozialen Fortschritt erkämpfen« organisieren außerparlamentarische Bewegungen in Hessen für Mittwoch, 14. Januar, in Frankfurt am Main, eine landesweite Demonstration. Was ist ihr Ziel vier Tage vor der Hessenwahl?

Wir wollen die Inhalte einzelner Partner des »Bündnisses 14. Januar« vor der Wahl an die Öffentlichkeit tragen. Unser Zusammenschluß besteht aus Arbeitsloseninitiativen, antifaschistischen, umweltpolitischen und hochschulpolitischen Organisationen, dem Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau und Billiglöhne, dem Jugendbündnis Frankfurt am Main, Bürgerinitiativen gegen die Flughafenerweiterung, der Landes­astenkonferenz Hessen, Gewerkschaftsteilen und dem Bündnis für eine gerechte Rente. Die Demo soll Auftakt sein, um weiterhin außerparlamentarische Politik zu machen und Gegenöffentlichkeit zu politischen The...

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