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14.11.2008 / Feuilleton / Seite 12

Sie wollte nur singen

Nana Mouskouri hat jetzt auch ein Buch vorgestellt

André Weikard
Deutschland und Griechenland verbinden heute nur noch zwei Menschen: Otto Rehhagel und Nana Mouskouri. Früher war das mal anders. Da schrieb der selige Johann Wolfgang Goethe der heimwehleidenden Iphigenie einen Monolog. Da stand sie dann, die Agamemnon-Tochter, am Ufer von Tauris mit ihrer Sehnsucht und suchte das »Land der Griechen« mit der Seele.

Heute schreibt Nana Mouskouri ihre Memoiren. Die heißen »Stimme der Sehnsucht« bei Schwarzkopf und Schwarzkopf. Und die müssen so heißen. Weil Nana Mouskouri ihren Durchbruch 1961 mit dem Gesang zum Griechenland-Dokumentarfilm »Traumland der Sehnsucht« geschafft hat. Oder eigentlich mit einem Lied daraus: »Weiße Rosen aus Athen«. Auch da steht eine Frau am Ufer und hat Sehnsucht. Das leu...

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