24.09.2008
Nicht vorhersehbar
Ein Symposium in Köln diskutierte aktuelle Probleme des politischen Dokumentarfilms
Von Gitta Düperthal
Er komme aus einer glücklicheren Zeit, sagt der Dokumentarfilmer Klaus Wildenhahn. Seine TV-Laufbahn begann er 1950 beim NDR in der »Panorama«-Redaktion. Wo er »radikal aufgeschlossene« Redakteure kennengelernt habe, die Filmemacher förderten und ihnen zustanden zu experimentieren. Unter heutigen Bedingungen will er nicht mehr arbeiten. Dies erzählend, schaute Wildenhahn am Wochenende beim Kölner Symposium »Sprache und Sprechen im Dokumentarfilm« mitleidig in die Ru...
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