Schwarzer Kanal
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18.09.2008 / Sport / Seite 16

Kein großes Gefälle mehr

Nach Abschluß der Paralympics blickt Verbandssprecher Karl Quade bereits voraus

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) will das gewachsene öffentliche Interesse nach den am gestrigen Mittwoch mit der Schlußfeier zu Ende gegangenen Paralympics in Peking nutzen und die Professionalisierung auf allen Gebieten vorantreiben. Mit Eliteschulen, neuen Trainingszentren, hauptamtlichen Trainern, regelmäßiger Förderung des Topteams, Kooperationen mit Verbänden und verstärktem Einbinden der Behindertensportler in den »normalen« Spielbetrieb will der Verband die Basis für eine weitere Annäherung an die Leistungen der Athleten ohne Handicaps legen.

Zwar sei es wichtig, daß im Behindertensport allgemein und auch bei Paralympics immer »für alle Behinderungsarten etwas dabei ist«, so der deutsche Chef de Mission, Karl Quade: »Aber wir möchten den Schub, den wir von der Öffentlichkeit bekommen haben, nutzen und werden auch entsprechend in die Gespräche mit der Politik gehen«.

Der derzeitige Haushalt von 4,8 Millionen Euro wird zu 65 Proz...



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