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26.07.2008 / Wochenendbeilage / Seite 1 (Beilage)

»Die Besatzung läßt die Zeit für Afghaninnen stillstehen«

Gespräch mit Elaheh Rostami-Povey. Über die Kriegsdrohungen gegen Iran und die Folgen eines weiteren Militärschlages für die gesamte Region, die Situation von Frauen am Hindukusch, deren Instrumentalisierung in der NATO-Kriegspropaganda und Perspektiven d

Christine Buchholz
Dr. Elaheh Rostami-Povey ist gebürtige Iranerin. Sie lehrt an der School of Oriental and African Studies der University of London und ist aktiv in der britischen Antikriegsbewegung.

In den Medien ist immer häufiger von Angriffsdrohungen gegen Iran zu lesen und zu hören. Wächst die Gefahr eines Militärschlages?

Die Kriegsgefahr ist sehr stark. Die USA und Israel planen, Iran anzugreifen. Bei den Demokraten und speziell bei ihrem designierten Präsidentschaftskandidaten Barack Obama kann man einen Sinneswandel beobachten. Zuerst sagte der, er würde einen Militärschlag ausschließen. Nachdem er seine parteiinterne Konkurrentin Hillary Clinton im Vorwahlkampf besiegt hatte, erklärte Obama das Gegenteil. Das ist Folge des Drucks der Neokonsvervatien und der Medien in den USA, die über die Situation im Iran lügen. Sie haben eine Welle der Islamophobie und Iranophobie geschaffen. Und sie verbreiten dieselben Lügen – Stichwort: Besitz von Massenvernichtungswaf...

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