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23.06.2008 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Malus für die Jüngsten

Globale Ernährungskrise schadet vor allem den Heranwachsenden. Ehemaliger UNICEF-Vize sieht Kinder als Hauptopfer

Thalif Deen, IPS
Die aktuelle globale Ernährungskrise geht vor allem auf Kosten der weltweit 2,2 Milliarden Kinder und schädigt insbesondere Heranwachsende in Entwicklungsländern. Vor den Folgen der hohen Nahrungsmittelpreise für die neue Generation warnte jetzt Kul Gautam, ehemaliger stellvertretender Leiter der Weltkinderhilfswerks UNICEF.

»Kinder werden die Hauptopfer sein«, sagte Gautam anläßlich der Auszeichnung mit dem »Audrey Hepburn Humanitarian Award«, der ihm am 19. Juni beim Jahrestreffen des US-amerikanischen UNICEF-Fonds in Atlanta, im US-Bundesstaat Georgia, verliehen wurde. Denn die ersten 18 Monate im Leben eines Menschen seien entscheidend für die Ausbildung der Gehirnstrukturen. In dieser Zeit werde der Grundstein für 80 Prozent der späteren Kapazität gelegt. Zudem bestimme die Vorschulzeit darüber, ob ein Kind sein volles Potential entwickeln könne. Frühe Versäumnisse und die Folgen von Unterernährung, Krankheit und einer schlechten Betreuung beeinträcht...

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