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26.03.2008 / Ausland / Seite 2

»USA fördern Gewalt in Tibet«

Chávez kritisiert Washington. Peking kündigt Journalistenreise nach Lhasa an

Proteste im Zusammenhang mit der Lage in Tibet haben in der westchinesischen Provinz Sichuan zwei Menschen das Leben gekostet. Bei einem der Opfer handelt es sich um einen Polizisten, wie die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag meldete. Mehrere weitere Polizisten seien verletzt worden. Zum zweiten Toten lagen keine Angaben vor.
Chinas Minister für öffentliche Sicherheit, Meng Jianzhu, forderte die Ordnungskräfte in Tibet auf, weiter wachsam zu sein. Die Kampagnen zur »patriotischen Bildung« sollten ausgebaut werden, zitierte die Zeitung Tibet Daily Meng. Neue Sabotageakte seien geplant, erklärte er. Meng war am Montag das erste ranghohe Regierungsmitglied aus Peking, das nach dem Beginn der Proteste nach Lhasa kam.
Für den heutigen ...

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