13.02.2016 / Wochenendbeilage / Seite 8 (Beilage)

Pol & Pott: Schwarze-Bohnen-Suppe mit Haxe

Pol & Pott

Ina Bösecke

Mit »Ich glaub’ mich knutscht ein Elch!« (USA 1981) von Ivan Reitman ist Bill Murray in den 80er Jahren einem größeren Publikum bekannt geworden. Drei Jahre später spielte er bei »Ghostbusters – Die Geisterjäger« (ebenfalls von Reitman) mit, was ihn dann richtig berühmt machte. Während letztgenannter Film nichts von seiner Komik verloren hat, muss man beim Elch-Film ein paar Abstriche machen. Regisseur und Schauspieler scheinen noch nicht ganz auf der Höhe. Viele Szenen wirken albern und überzogen. Dass Murray gar nicht so viel machen muss, um lustig zu sein, scheint er hier noch nicht gewusst zu haben.

Er spielt John Winger, der an einem Tag alles verliert, seinen Job als Taxifahrer, Auto, Freundin – in der Reihenfolge. Sein Freund Russell (Harold Ramis) besucht ihn. Die beiden kommen auf die Idee, zur Armee zu gehen. Sie sehen das als letzte Chance für John und außerdem als gute Möglichkeit, den Körper zu trimmen – ernsthaft. Tatsächlich werden die beide...

Artikel-Länge: 3030 Zeichen

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