26.01.2016 / Sport / Seite 16

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Bye-bye Lleyton Hewitt: Das war die erste Woche der Australian Open

Peer Schmitt

Am vergangenen Dienstag durften die bierseligen australischen Tennispatrioten das mutmaßlich letzte Profimatch der Karriere von Lleyton Hewitt erleben. Er verlor in der zweiten Runde glatt in drei Sätzen gegen David Ferrer. Hewitts Karriere hatte schon früh ihren Höhepunkt: Nach seinem Sieg bei den US Open 2001 wurde er mit 20 Jahren die bisher jüngste Nummer 1 der ATP-Weltrangliste überhaupt. Im Jahr darauf gewann er Wimbledon und beendete auch jene Saison als Weltranglistenerster. Sein bestes Resultat bei den Australian Open war das Finale 2005, das er gegen Marat Safin verlor. Hewitt war ein Übergangschampion zwischen der Ära von Pete Sampras und der von Roger Federer. Nichtsdestotrotz bleibt mit dem Namen Hewitt eine wesentliche Erneuerung im Tennis verbunden. Er brachte die Hooligan-Haltung des Australian Football auf die Tennisplätze. Seine bleibenden Errungenschaften sind Zähnefletschen und bedrohliches »Come on«-Siegesgebrüll bei Punktgewinn. Hewi...

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