09.01.2016 / Schwerpunkt / Seite 3

Zugpferd der Industrie

US-Präsident kommt im April zur Eröffnung der Hannover-Messe: Deutsche Exportwirtschaft orientiert weiter auf Absätze in den Vereinigten Staaten

Jörg Kronauer

Obama kommt. Pünktlich zum Jahreswechsel hat die Hannover-Messe bekanntgegeben, dass der US-Präsident am 24. April gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die weltgrößte Industrieausstellung eröffnen wird. Fünfmal ist Barack Obama bislang in der Bundesrepublik gewesen: 2008 noch im Wahlkampf, 2009 dann als Präsident beim NATO-Gipfel in Baden-Baden und Kehl sowie kurz darauf zum Besuch von Dresden und Buchenwald, 2013 zu einer Kurzvisite von rund 25 Stunden in Berlin und 2015 zum G-7-Gipfel im bayrischen Elmau. Beim sechsten Mal geht\'s um die Wirtschaft. Die Vereinigten Staaten sind das offizielle Partnerland der diesjährigen Hannover-Messe – und deswegen soll Obama am Tag nach der offiziellen Eröffnung noch den traditionell üblichen Rundgang dort absolvieren. Er werde für deutsche Investitionen in den USA und natürlich für das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP werben, teilt das Weiße Haus mit. Breite Aufmerksamkeit dafür ist ihm jetzt schon ...

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