21.01.2014 / Thema / Seite 10

Zehn lebendige Lehren

Rede zum Lobe Lenins aus Anlaß seines 90. Todestages

Dietmar Dath
Es liegen mindestens 100 Gründe vor, weshalb die Menschheit von Glück sagen kann, daß es Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin, gegeben hat, und mindestens noch mal 100 dafür, daß sie sich wünschen muß, es gäbe ihn wieder. Auf dem Roten Platz in Moskau hat man ihn in einem Prunkbau aus Granit, Marmor, Porphyr und gutem Willen zur Ruhe gebettet. Das war wohl als kleine Entschädigung für die vielfältigen Mühen gedacht, die er sich im Interesse der Menschheit aufgebürdet hat. Diese Mühen sind allerdings, wie man leicht einsieht, wenn man die Nachrichten verfolgt, längst nicht vorbei. Was an Lenin lebendig bleibt, schafft glücklicherweise immerfort irgendwo neue Tatsachen und spült viel Unsinn aus den Köpfen. Das bleibt nötig.

Von den erwähnten mindestens 200 Gründen möchte ich, weil sich der Todestag des unersetzlichen Mannes am 21. Januar 2014 zum 90. Mal jährt, rasch zehn vorstellen. Sie haben vielfach eher indirekt mit seiner größten Leistung zu tun, ...

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