29.09.2012 / Inland / Seite 4

Gorleben wird weiter erkundet

Atomgegner befürchten nach Merkel-Äußerungen Endlager im Wendland

Der Salzstock Gorleben wird weiter auf seine Eignung als Endlager für hochradioaktiven Atommüll untersucht. Das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie verlängerte den sogenannten Hauptbetriebsplan bis zum Jahresende, wie ein Sprecher der in Clausthal-Zellerfeld ansässigen Behörde am Freitag auf Anfrage mitteilte. Das Bundesamt für Strahlenschutz hatte den Antrag dafür im Juni gestellt. Der Hauptbetriebsplan, der Grundlage für die untertägigen Arbeiten ist, wäre ohne Verlängerung Ende September ausgelaufen.

Die Prüfung des Salzstocks war nach zehnjährigem Moratorium im Oktober 2010 wieder aufgenomm...

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