06.08.2012 / Leserbriefe / Seite 14

Aus Leserbriefen an die Redaktion

Entgegenkommend - Zu jW vom 30. Juli: »Deutsche Panzer für Katar« Unsere Regierung stört es nicht, sich die Hände blutig zu machen, es gibt Wichtigeres: Geld. Und man hilft entgegenkommend den Diktatoren, Menschen möglichst früh ins Paradies zu verhelfen. Und wir tun’s gerne, denn wenn wir nicht die Drecksarbeit machen, tun es andere. Die CDU/CSU waren immer für Waffenexporte/Aufrüstung, warum nennen sie sich dann »christlich«? Wäre Christus damit einverstanden, Frau Merkel? Georg Scheffczyk, per E-Mail Migranten sind keine Fremden - Zu jW vom 30. Juli: »Fremdenfeindliche Brandanschläge« Warum reproduziert die junge Welt solch grauenhaftes Polizeideutsch? Die Migranten, denen jetzt wieder wie vor 20 Jahren die Häuser angezündet werden, sind keine »Fremden«. Eine linke Tageszeitung sollte rassistische Gewalt beim Namen nennen, statt sie hinter Begriffen zu verschleiern, die tendenziell eher dem geistigen Horizont der Täter entsprechen! Salih Alexander Wolter, per E-Mail Verfa...

Artikel-Länge: 6763 Zeichen

Willkommen bei der Tageszeitung junge Welt

Zum Aufrufen dieser Seite ist ein Onlineabo erforderlich.

Bitte einloggen

Hilfe und Informationen

Abo abschließen

Welche Vorteile bietet ein Onlineabo?

  • Zugriff auf das Archiv seit 1997, alle Artikel und Recherchewerkzeuge.
  • E-Mail-Abo im Text- oder HTML-Format.
  • Zugriff auf Seiten im PDF-Format.
  • Verwalten eigener Lesezeichen.

Zur aktuellen Ausgabe