14.07.2012 / Leserbriefe / Seite 14

Aus Leserbriefen an die Redaktion

Was zählt

Zu jW vom 11. Juli: »Spanientage in Brüssel«

Euro-Rettung, ein Wort in aller Munde. Euro-Retter werden immer neue entdeckt, und manche erklären sich selbst dazu. Auf Straßen, Plätzen und wo sich Menschen begegnen, da wird oft heiß diskutiert über den Euro. Die Sehnsucht nach der DM, nach einer stabilen Währung bewegt nicht nur das Finanzkapital, sondern auch den Normalbürger, dessen Euros an sich nur zu einem normalen Leben reichen sollen. Im Osten ward einst der Einzug der DM gefeiert, und alle schienen froh und glücklich, die »Alu-Chips« los zu sein. Heute werden oft Kohl und Waigel mit Schimpf und Schande belegt, weil sie die Euro-Währung gebracht haben. Dabei ist doch die Währung als solche völlig unerheblich. Jedenfalls für uns Normalbürger, die von Lohnarbeit u.ä. Einkommen leben müssen. Völlig egal, wie sich die Währung nennt und selbst ob Einheitswährung oder nationale Währung. Für jeden Lohnabhängigen und erst recht Rentner...

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