28.04.2012 / Inland / Seite 2

NPD plant drei Minidemos in Berlin

Neonazis einigen sich mit Polizei auf Kundgebungsplätze. Protest in Hör- und Sichtweite geplant

Die rechtsextreme NPD darf am 1. Mai an drei Orten im Osten Berlins demonstrieren. Darauf haben sich die Versammlungsbehörde und der Anmelder dreier Kundgebungen, der NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, geeinigt, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte. Linke Gruppen hatten bereits am Donnerstag Proteste gegen die Aufmärsche der Rechtsextremisten angekündigt. Angemeldet sei noch keine Gegendemonstration, sagte der Polizeisprecher. Versammeln werden sich die Neonazis demnach in Hellersdorf um 12.00 Uhr an der Ecke Stendaler/Quedlinburger Straße und um 13.15 Uhr an der Ecke Cecilienstraße/Tollensestraße sowie um 14.30 Uhr an der Ecke Zingster Straße/Falkenberger Chaussee in Hohenschönhausen. Der Veranstalter erwartet den Angaben zufolge zu den Kundgebungen jewe...

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