04.12.2010 / Ausland / Seite 1

Vergebliche Zensurversuche

Blockade der Internetadresse konnte Wikileaks nur wenige Stunden lang stoppen

Nach der Blockade der Webadresse von Wikileaks durch ein US-Unternehmen war die Homepage des Enthüllungsdienstes seit dem späten Donnerstag abend für mehrere Stunden nicht mehr erreichbar. Erst am Freitag vormittag ging die Seite über neue Adressen wieder online. Zuvor hatte bereits das US-Internetunternehmen Amazon Wikileaks von seinen Servern verbannt. Linke-Vizechefin Katja Kipping rief daraufhin am Freitag zu einem Boykott des vor allem als Buchhändler bekannten Unternehmens auf. »Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür. Das ist für die Käufer eine gute Gelegenheit, Amaz...

Artikel-Länge: 1838 Zeichen

Willkommen bei der Tageszeitung junge Welt

Zum Aufrufen dieser Seite ist ein Onlineabo erforderlich.

Bitte einloggen

Hilfe und Informationen

Abo abschließen

Welche Vorteile bietet ein Onlineabo?

  • Zugriff auf das Archiv seit 1997, alle Artikel und Recherchewerkzeuge.
  • E-Mail-Abo im Text-, HTML- oder E-Pub-Format.
  • Zugriff auf Seiten im PDF-Format.
  • Verwalten eigener Lesezeichen.

Zur aktuellen Ausgabe